Andreas Boa Baumann, 17.3.1953

geboren und aufgewachsen in Brunegg


Studium an der ETH Zürich von 1975 - 1980

Schlussdiplom 1980 bei Prof. D. Schnebli und G. Durisch


Praktikumsarbeiten bei Prof. Franz Oswald und für die Unesco, (Restaurierung Sassanidischer Baudenkmäler im Iran)


Gemeinsames Architekturbüro mit Wladimir Grossen von 1982 - 92


Seit 1993 eigenes Büro in Bern

Eingetragen im SIA-Verzeichnis der Projektierungsbüros gemäss Art. 4.1


Diverse Neu- und Umbauten in Italien und der Schweiz

Auszeichnung mit dem Dr. Jost Hartmann Preis 1992 der Bernischen Denkmalpflege.


Mitbegründer von Castel Burio in Costigliole d’Asti, Italien

Zentrum für zeitgenössische kulturelle Aktivitäten im Bereich Architektur, Musik und Bildender Kunst seit 1980


Präsident der Peter Mieg Stiftung in Lenzburg

Pflege der Hinterlassenschaft des Malers und Komponisten Peter  Mieg


Mitbegründer  von Kreissaal in Bern

Verein  zur Förderung von zeitgenössischen Film- und Videoarbeiten


Mitbegründer von PVC3 in Bern

Performance-, Video-, Computer-Clip-Club

Organisation von Symposien und Aufführungen im Bereich europäischer Computer- und Videokunst

foto @ andreas fahrni

bio

boa baumann  architekt  eth sia bsa

Andreas Boa Baumann beschäftigt sich mit zeitgenössischer Architektur, teilweise im Dialog mit alter Bausubstanz, teilweise mit Neubauten. Oft von unkonventionellen Lösungsansätzen bestimmt, geht sein Interesse vom Innenausbau über Wohnhäuser bis zu Industriebauten.


Seine Arbeiten sind geprägt vom subtilen Umgang mit der Umgebung, den verwendeten Materialien sowie von einer intensiven Auseinandersetzung mit der vorgesehenen Nutzung und den zukünftigen Bewohnern. Räumliche Abfolgen, Texturen, Farben und natürliches Licht sind bestimmende Elemente beim Aufbau seiner Projekte.


Bauvorhaben werden sorgfältig analysiert und sämtliche Bezugspunkte und Verknüpfungen werden mit dem Ziel ausgearbeitet, für eine komplexe Problemstellung eine einfache, praktische und lustvolle Lösung zu finden. Die Materialpalette wird jeweils aus dem Projekt abgeleitet, folgt dem Konzept und den örtlichen Gegebenheiten.


Fasziniert ist er vom Grenzbereich zwischen Architektur und verschiedenen Kunstsparten wie Video, Malerei, Theater und Musik. Dort liegt nicht selten der Nährboden für seine Projekte, die nicht nur praktisch und wirtschaftlich, sondern auch schön, poetisch und humorvoll sein dürfen.



Boa Baumann / Fritz Hauser


Seit den Neunzigerjahren realisieren Boa Baumann und Fritz Hauser zusammen Projekte, die zwischen den Bereichen Architektur und Musik oszillieren, sich je nach Aufgabe dem einen oder anderen Bereich verstärkt zuwenden. Wo sich der Architekt Boa Baumann in Fritz Hausers Projekten mit seiner stringenten Entwurfsgestik einbringt und musikalische Dramaturgien mitentwirft, mischt sich der Musiker Fritz Hauser mit seinem Sinn für Rhythmus, Dynamik und Stille in die Entstehung von architektonischen Konzepten, in Grundrisse, Raumfolgen und die Wahl von Materialien und Oberflächen ein.




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